Coronakrise und Leadership - gibt es da eine Verbindung?

Panik oder doch nicht. Hamstereinkäufe oder doch nicht. 

Egal, ob Sie zu den Corona-Verunsicherten oder den Corona-Angstbefreiten gehören, Sie kommen dieser Tage nicht an diesem Thema vorbei. Wie soll man sich verhalten? Und was hat das mit Leadership zu tun?

Naja, vielleicht ein bisschen weit hergeholt, aber so eine ähnliche Situation kommt schon mal im Zuge eines Managerlebens vor. Der Virus heißt dann halt nicht Corona, sondern zum Beispiel Stellenabbau. Man kann eine Angst vor einer Krankheit mit eventuellen tödlichen Ausgang nicht so ganz vergleichen. Dennoch sind Existenzängste in der Heftigkeit auch sehr bedrohlich und stürzen so manche in Depressionen oder Panik. Gruppendynamisch hat das Potential zur Massenpanik und die damit verbundenen Handlungen. 

In diesen Zeiten Ruhe zu bewahren wird zur menschlichen Herausforderung, um sich nicht in einer Weltuntergangsstimmung wiederzufinden. Gerade wenn Nachrichten Ihnen keinen Anlass für eine baldige Trendumkehr geben. Apropos Fakten. Ein guter Tipp ist sich bei wertfreien, sachlichen und unaufgeregte Quellen zu informieren, um sich ein objektives Bild zu machen. Legen Sie den Fokus auf das Wesentliche. Ziehen Sie sich zurück aus dem Mainstream und hören Sie auf sich selbst. Besinnen Sie sich auf Ihre Ressourcen, die Ihnen Kraft geben und auf positive Aspekte in Ihrem Leben, die es IMMER gibt. Konzentrieren Sie sich auf klare und konstruktive Gespräche. Blenden Sie bewusst alles aus, was Ihnen Energie nimmt. Generell achten Sie auf sich.

Fällt Ihnen was auf? Ja, genau. Das ist Leadership ;-)! In diesem Sinne bleiben Sie gesund und positiv.

 

 

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