Für eine Veränderung ist man nie zu alt - nur zu ängstlich

…habe diesen Spruch vor kurzem in irgendeiner Sozial Media Plattform gefunden. Als Change Interessierte hat mich der natürlich gleich angesprochen. Auf diese zwei Faktoren Alter und Angst möchte ich etwas mehr eingehen.

Das Alter: Stellen Sie sich einen Baum vor mit seinen Lebensringen. Jeder Ring, wenn wir dieses Bild benutzen wollen, stellt eine Erfahrung dar, die wir im Laufe unseres Lebens machen. Je mehr Ringe, desto mehr Erfahrungen, positive wie schmerzliche. “Einen alten Baum verpflanzt man nicht mehr” das hat was. Seine gewonnen Referenzerfahrungen über Board zu werfen und eine neue Situation positiv und neugierig anzunehmen, ist nicht jedermann Sache. Besonders wenn der 2. Faktor Angst dazu kommt.

Die Angst: Wenn man durchschaut hat, das Angst ein Konstrukt des Verstandes ist und uns Emotionen, Panik, aber auch übertriebene Freude “vorgaukelt” und nichts mit der Realität zu tun hat - ja, Sie lesen richtig. Dann behandelt man seine Angst wie einen Freund, der immer im Hintergrund nörgelt und immer alles besser wissen will. Man hört ihn, aber lässt sich nicht beirren.

Das zu durchschauen bedarf einer Arbeit an sich selbst. Die Ernte: mutig und vertrauensvoll durchs Leben gehen, trotz Alters keine Angst zu haben und sein Herz öffnen zu können. Im Fluss des Lebens zu sein. Ein wundervoller Zustand - probieren Sie es aus ;-) und springen Sie ins Wasser. Einen Rettungsring gibt es immer. Ihre Daniela