Ausstieg ist jederzeit möglich

Am Ende das Jahres lässt man gerne die Ereignisse Revue passieren. Was waren Highlights, wichtige Erkenntnisse, emotionale Momente oder tolle Menschen, denen man begegnet ist. Eine Erkenntnis dieses Jahres und somit auf meine Top 5 Liste:

Ausstieg ist jederzeit möglich!

Wir leben und arbeiten doch immer auf ein Ziel hin, oder oft. Ist dieses Ziel noch nicht erreicht, dann denken wir immer über die Dinge nach, die uns noch fehlen. Nie über das, was bis jetzt schon erreicht wurde oder wichtige AHA Erlebnisse - die schon passiert sind. Wir glauben, dass erst am Ende des Ziels alles vollständig ist. Vorher wollen wir noch nicht beurteilen, ob es gut oder schlecht war. Wir könnten aber auch mitten im Weg stehen bleiben und schon ernten.

Krass formuliert - ich könnte heute sterben und ich habe mein Leben fertig gelebt, nichts ist unerledigt, nichts offen... Alles was noch dazu kommt ist ein Geschenk! Wäre das nicht ein neuer Ansatz wie man sein Leben künftig leben könnte? Da gewinnt der berühmte und oft zitierte Satz -  Der Weg ist das Ziel  - eine neue Bedeutung.

Wie ist den Ihre bisherige Ernte ihres Lebens?

Change Management

Letzte Woche durfte ich einen Impulsvortrag bei resulting.plus über Change Management halten. Wie hält agiles Change Management Unternehmen fit? Ich habe dazu einen Prozess entwickelt, den ich in Unternehmen anwende.

Mittlerweile ist das mein Lieblingsthema. Das Interessante an Change ist, dass es jeden von uns trifft. Egal ob privat oder beruflich - irgendwann im Leben ist jeder dran. 

Der größte Irrglaube ist, dass Veränderungen einen nicht treffen. Die Anstrengung eine Veränderung zu verhindern ist oft immens. Dabei verpufft unheimlich viel Energie, die man schon in die neue Situation investieren könnte.

Natürlich kommt es auf die Konstitution des Menschen an. Der Eine liebt Veränderungen und der Andere hasst Veränderung. Je nachdem wird man sich schneller oder langsam bis nie an neue Situationen anpassen. Die  "gute alte Zeit" wird beschönigt. Auch "damals" was das Leben genauso einfach oder schwierig wie heute. Jaja... ich höre Sie schon protestieren. 

Veränderung ist Leben. Kein Tag gleicht dem anderen. Die Natur wechselt ihre Jahreszeiten. Unser Körper verändert sich. Unser Geist verändert sich mit. Sie verstehen was ich meine ...

Veränderung bedeutet auch immer eine Chance! Vergessen Sie das nicht!

 

Ich bin Halblibanesin...

was das bedeutet wurde mir erst ab Mitte 30 bewusst. Von allen Widrigkeiten, die mich in Libanon stören, gibt es 2 Dinge, die ich an Libanon und deren Menschen liebe.

Sie lieben das Leben! Die Wahrscheinlichkeit in diesem Land ist sehr hoch , dass es morgen vorbei sein könnte. Daher wird jeder Augenblick, jede Begegnung und jeder Anlass genützt um zu leben und zu feiern. Sie hängen an diesem Leben, weil die Endlichkeit immer im Raum steht. Das Leben ist ein Geschenk und es wird genützt und nicht darüber gejammert. Zugegeben auch verdrängt, trotzdem ist dieser positive Zugang lebensbejahend.

Libanesen begegnen sich. Sie haben keine Angst vor Intimität, Nähe und Emotionen. Sie streiten, lachen und diskutieren, meistens zu laut. Sie schauen sich dabei in die Augen, berühren sich und haben keine Hemmungen ihre Gefühle zu offenbaren. Ja, meistens zu laut und zu dramatisch, aber ehrlich und authent.

Manchmal wünsche ich mir mehr davon in Österreich. Mehr Liebe zum Leben, mehr Begegnung und mehr Intimität. Das Leben kann morgen vorbei sein, nutze jeden Augenblick. Morgen kann der Mensch der dir wichtig ist nicht mehr da sein oder ein Augenblick vorbei sein, wo es wichtig war loszulassen. 

 

Machen Sie nicht immer dieselben Fehler,

... denn damit entgeht Ihnen die Chance ANDERE zu machen!

Ein großartiger Satz - leider nicht von mir. (Buch: Die mentale Kraft des Ayurveda) Dieser Satz macht Mut immer etwas Neues auszuprobieren. Wir können nicht lernen, ohne Fehler zu machen. Es ist besser einen zu machen, als gar nichts zu tun. Immer den gleichen zu machen vermindert unsere Chance zu wachsen. Manche Menschen machen immer wieder den gleichen Fehler - und wissen das auch. Jammern darüber und beklagen sich auch zum wiederholten Male über das Ergebnis. Wenn Sie so etwas kennen, dann raus aus dem gleichen Muster.

Andere sind so ängstlich einen Fehler zu machen, dass Sie lieber nichts machen, um keinen Fehler zu machen. Aber sich so vor dem Leben zu verstecken ist ebenfalls anstrengend und leer.

Also nehmen Sie Ihren Mut und Ihre Angst und trauen Sie sich!  Ihre Daniela

"Echt jetzt...?"

Kennen Sie diese Situation: Es fragt Sie ihr Gegenüber eine unglaubliche unverschämte oder provozierende Frage, die Sie verärgern soll. Sie wissen eigentlich nicht, wie Sie regieren sollen.

Manche Menschen gehen derartig in Saft und fangen einen Streit an. Andere ziehen sich zurück und gehen in die Rechtfertigung - beides ist sinnlos. Der Absender will Sie ja provozieren oder herausfordern und keine Inhalte hören. 

Das ist eine klassische "Killerphrase". Hinterfragen Sie die Absicht. Meistens geht es um Macht, Neid, Verachtung, Liebe, Hass oder Trauer. Mehr nicht. Schauen Sie genau hin, gehen Sie nicht auf Inhalte ein.

Reagieren Sie nur auf die Absicht. Fragen Sie anders zurück. Zum Beispiel "Du bist verärgert?, Worum geht´s...?" 

Eine andere sehr mutige Intervention ist es mit der Frage: "Echt jetzt...??" zu antworten und eine Pause entstehen zu lassen. Das Gegenüber ist gezwungen zu reagieren. Entweder sagt er worum es wirklich geht oder die Konfrontation hat ein sofortiges Ende. 

Viel Spass beim Ausprobieren. Ihre Daniela

Wenn es einfach geht - dann ist was faul!

Gestern habe ich einen Manager bei seinem strategischen Prozess begleitet. Seit einigen Monaten "brütet" er über Vision und Strategie für 190 Mitarbeiter. Er nahm sich den "Luxus" einen Tag Auszeit vom operativen Alltag zu nehmen, wissend diese Pause braucht er um kreativ zu arbeiten. Am Ende des sehr intensiven Tages war er stolz und zufrieden sein Ziel erreicht zu haben. Dann kam ihm der Zweifel..."Es ging so einfach?" und beinahe stellte er seinen Erfolg in Frage.

Das passiert mir öfters - speziell bei Managern - die gewohnt sind hart und zielorientiert zu arbeiten. Der weit verbreitete Glaubenssatz -  "Es muss richtig weh tun! Dann ist es richtig!" NEIN!

Kennen Sie das? Alles funktioniert, fühlt sich richtig an und ist ohne emotionale Hochs- und Tiefs. Das nennen wir Flow - alles fließt und ist schier einfach. Ja, so kann es auch gehen. Stellen Sie es nicht in Frage! Wichtig ist, dass Sie überprüfen, ob Sie gut bei sich sind und klar auf die Dinge schauen.

Trauen Sie sich in diesen Fluss/Flow einzusteigen... es darf auch leicht gehen!

Ihre Daniela

Körper und Geist Coaching

Körper, Geist und Seele. Die müssen im Einklang sein. Auch schon gehört? Können Sie etwas damit anfangen? Also, ich bin Coach, aber die Bedeutung wurde mir auch erst in den letzten Jahren so wirklich bewusst.

Das Bewusstsein, dass alles, was auf unseren Körper einwirkt - Nahrungsmittel, Bewegung, Lifestyle, Stress, Liebe und noch vieles mehr, auch unmittelbar eine Auswirkung auf unseren Geist (Psyche) hat, ist immer noch nicht bei allen Menschen angekommen. Der Zusammenhang ist nicht sofort ersichtlich, aber bei genauerem Hinschauen... übrigens ist das umgekehrt genauso... also unser Geist-Psyche beeinflusst auch unseren Körper.

Wir können uns also noch so gesund ernähren und uns regelmäßig bewegen, wenn wir aber emotionalen Stress haben - warum auch immer-  können wir trotzdem körperlich oder psychisch krank werden. 

Die Erfolge meiner KlientInnen im Coaching sind unschlagbar besser, seit ich diesen Aspekt berücksichtige und beide Ebenen miteinbeziehe. 

Ein einfaches Beispiel: Schlafstörungen durch Stress, egal ob beruflich oder privat. Wir wissen alle, dass wir mit wenig Schlaf nur der halbe Mensch sind. Hier über den Verstand zu arbeiten ist sinnlos. Wir können die Ursachen im Coaching nicht auflösen, weil der Klient noch nicht in der Lage ist, klar zu denken. Hat er mal ein paar Nächte geschlafen, ist sein Körper ausgeruht und sein Geist auch. Oft erscheinen die Probleme dann in einem anderen Licht.

Wir haben also über den Körper den Geist beruhigt. Und das ohne Tabletten ... wie ich das mache? Das erfahren Sie in meinem Coaching.

"Faule" Kompromisse

Sie kennen Kompromisse? Sie machen etwas für Jemandem - egal ob PartnerIn oder KollegIn - obwohl Ihnen das so garnicht in ihr Leben reinpasst? Sie verändern Ihre eigenen Gewohnheiten, um jemanden einen Gefallen zu erweisen? Sie haben das Gefühl gefangen in dieser Schleife zu sein? Es gibt dabei durchaus Momente, wo sie zufrieden mit der Situation sind, aber dann kommen Augenblicke, wo sie merken es bringt Sie an ihre Grenzen und sind verzweifelt, verärgert und unzufrieden.

Ich bezeichne diese Art von Kompromisse als "faule" Kompromisse. Leider schleichen sich diese in unseren Alltag ein. Oft nehmen wir sie vorerst nicht wahr und leben unter Umständen eine Zeit ganz gut mit ihnen. Aber kommen wir an unsere Grenzen oder haben wir Ärger mit diesem Menschen, dann sprudelt es an Vorwürfen und Vorhaltungen - ganz typisch für faule Kompromisse.

Ein ganz banales Beispiel: Ihr Arbeitskollege ist mit seiner Arbeitssituation unzufrieden. Alles macht er/sie schlecht. Sie mögen Ihre KollegIn und verstehen sich privat gut, allerdings mögen Sie Ihre Arbeit. Trotzdem hören Sie sich die negativen Gespräche jeden Tag an. Langsam beginnen sie Ausreden zu erfinden, um nicht mit ihrer KollegIn Mittagessen gehen zu müssen, obwohl sie auch gerne in die Kantine gehen und mit anderen Kollegen gerne sprechen. ...usw. usw. Sie wissen wie es weitergeht....

Jetzt höre ich sie sagen: Ohne Kompromisse im Leben werden wir nicht leben, arbeiten und Beziehungen führen können. Ja, da haben sie recht. Aber. Sie müssen klar ausgesprochen und zeitlich begrenzt sein - dann ist es ein bewusster Kompromiss. Diese Art von Kompromiss geht gut. 

Seien Sie auf der Spur - wieviele "faule" Kompromisse sich in Ihrem Leben schon eingeschlichen haben?  Ihre Daniela

Neubeginn

Im Laufe eines Leben wird man verletzt, enttäuscht und betrogen. Sowohl privat, als auch beruflich. Die Strategie damit umzugehen, ist bei allen Menschen unterschiedlich. Oft entscheidet der Verletzte, den anderen aus seinem Leben zu verbannen oder sich nie wieder in eine ähnliche Situation einzulassen. Was wir hier übersehen - wir verbannen damit auch einen Teil von uns!

Ich erlebe wieviel Energie und Aufwand Menschen betreiben, um nicht mehr in bestimmte Situationen zu kommen. Aus Sicherheitsgründen werden Jobs werden nicht angenommen oder Beziehungen nicht begonnen. Es gibt aber auch die sogenannten Wiederholungstäter, die immer wieder die gleiche Schleife drehen, um dann wieder festzustellen, dass ihnen die nicht gut tut.

Der Ausweg aus dieser Blockade - und das ist sie wirklich, denn sie blockiert uns um zu leben - ist öffnen. Jeder Mensch und jede Situation dient nur dazu, um uns weiter zu entwickeln. Wenn wir das verstanden haben, dann können wir den Lerninhalt daraus ziehen und weiter gehen.

Ganz nach dem Motto - aufstehen und eine n e u e Krone aufsetzen.  Es geht tatsächlich darum, ein neues Verhalten oder Umgang mit der Situation zu finden. Zum Beispiel: Der nächste Chef bringt mich nicht nicht mehr an meine Grenzen, weil ich gelernt habe nein zu sagen und nicht die Erwartungen der ganzen Welt zu befriedigen. Oder die nächste Person, in die ich mich verliebe, bekommt eine Chance, weil ich keine Angst mehr habe mich in der Beziehung zu verlieren und Nähe daher geniessen kann.

Sie sehen, es ist nicht notwenig sich dem Leben zu verschliessen oder Menschen zu meiden. Wir müssen nur mutig und offen mit uns sein.

Ihre Daniela

Integer führen

Wenn man im Duden nachschlägt, dann findet man zu "integer" folgende Synonyme: anständig, aufrecht, ehrenwert und noch vieles mehr. Von einer integren Führungskraft erwartet man all diese Eigenschaften. Aber die Realität sieht anders aus.

Als Coach erlebe ich, dass Menschen im Grunde ihres Herzens nur eines wollen: Sich in den Spiegel schauen zu können. Viele Führungskräfte haben aber das Gefühl sich zu verbiegen. Ihr wirtschaftliches Umfeld verlangt von Ihnen anders zu agieren, als ihnen lieb ist. Die Folge: Ungewöhnliches Verhalten im Alltag. Zum Beispiel: Eine Führungskraft traut sich nicht mehr eindeutig zu entscheiden.  Die Konsequenzen sind fatal und weitreichend. 

Wie führt man authent und integer? Wie geht man mit einem Unternehmen um, dass nicht den eigenen Werten entspricht? Und warum hat das alles mit emotionaler und körperlicher Gesundheit zu tun? Das klären wir im Coaching.

Ihre Daniela

 

 

Aus - zeit oder die Kunst der Stille

Ein Tag, eine Stunde oder auch nur einen Augenblick .... für uns ganz alleine. Bewusst und in aller Stille. 

Ein Luxus den wir uns nie oder kaum gönnen. Statt dessen begleitet uns das schlechte Gewissen, Unruhe und das Gefühl etwas zu verpassen. Dabei ist diese Aus-zeit ein möglicher kurzer Ausstieg aus dem alltäglichen Trott. Eine Möglichkeit Raum für sich selbst zu finden. In dieser Stille finden wir Kreativität, Reflexion, und Lebensfreude. Sofern nicht der böse Gegenspieler "schlechtes Gewissen" den Raum betritt und alles platt macht.

Halten Sie diese Ruhe und Stille der Auszeit kaum aus? Dann ist es Zeit sein Leben-Stil zu reflektieren. Der Unruhe in uns nachzugehen. Den Auslöser - meist Glaubenssätze - zu finden und anders damit umzugehen.

Klingt einfach - ist es nicht. Ich weiss. Aber einfacher, als ständig atemlos durchs Leben zu laufen. Ihre Daniela

Change - ein Thema, das uns alle betrifft

Change Management ist allgegenwärtig. Vor 10 Jahren war Change Prozesse noch ein "Projekt" mit einem Start- und ein Enddatum. Dies hat sich geändert. Heute ereilt Unternehmen mitten in einem laufenden Change Prozess die unmittelbar nächste Veränderung. Ist permanente Veränderung Alltag?

Ja. Der sehnlichste Wunsch vieler MitarbeiterInnen ist:  "Veränderung sollte doch endlich mal zu Ende sein, um in Ruhe arbeiten zu können". Das ist nicht mehr die Realität. Wir finden uns in einem beruflichen und privaten Umfeld wieder, wo wir uns ständig mit neuen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Ereignissen und Trends konfrontieren müssen. Die Flexiblen unter uns, denen Veränderung an sich keine Schnappatmung verursacht, sind tatsächlich im Vorteil. 

Veränderung ist unser Leben geworden. Dies bedingt, dass wir alte Werte, Traditionen und Rituale in Frage stellen, oder schnell adaptieren müssen. Für einen externer Berater ist es eine Herausforderung  das "Alte" mit dem "Neuen" zu vereinen und mit viel Sensitivität alle Menschen in diesem Prozess abzuholen.

Meine Empfehlung: Egal ob sich sich in einem persönlichen oder als Unternehmen in einem Verändungsprozess befinden, holen sie sich einen Coach/Berater. Deren professionelle emotionale Distanz kann als "Leuchtturm" den Weg zeigen und sie unterstützen.

Ihre Daniela

Meetings - eine Unkultur

Wie wärs mit einem Meetingmanager? 

Leider verhalten sich Meetings in Unternehmen ähnlich wie das Unkraut in meinen Garten: Wildwuchs und ständig zu kontrollieren. In Unternehmen gibt es aber niemanden, der darauf achtet, so wie ich in meinem Garten.

Meetings sind in der Regel: zu oft, zu lange, zu viele TeilnehmerInnen, nicht auf den Punkt kommend und vieles mehr. Vielleicht sollte man den Namen "Meeting" tauschen. Meeting heisst übersetzt Sitzung und wird anscheinend verwechselt mit "aus-sitzen".

Ein Meetingmanager kontrolliert die Effizienz der Meetings, schreitet bei Unklarheiten und Wiederholungen ein, überprüft die Teilnehmerliste etc. Er oder sie könnte auch neue Formen des Meetings einführen - zum Beispiel: WhatsApp Meetings.  Wichtig ist, dass der Meetingmanager in heiklen Situationen Klarheit einfordert und nicht - wie sonst üblich - auf das nächste Meeting vertagt.

Ein bewusstes Meetingmanagement spart dem Unternehmen nicht nur Zeit und Geld, sondern schafft Klarheit und gebündelte Kraft.

Ihre Daniela

 

Gebrauchsanleitung: Coach

Wir gratulieren Ihnen zur Ihrer Kaufentscheidung. Sie haben sich für ein Qualitätsprodukt entschieden. Hier die wichtigsten Schritte vor der Inbetriebnahme:

1. Der Coach redet gerne - bitte unterbrechen Sie ihn nicht.

2. Der Coach sagt Ihnen, wie sie ihr Leben führen. Sollten Sie die Rat-schläge nicht befolgen, übernimmt die Herstellerfirma keine Garantie.

3.  Der wichtigste Grundsatz: Sollte der Coach Ihnen unsympathisch sein, dann hat es sicher etwas mit Ihnen zu tun.

4. Der Coach wurde ausgestattet mit vielen Techniken, die er gerne anwendet.                     Einfach zuhören ist keine Technik!

Viel Freude mit Ihrem Coaching. Ihre Daniela.

 

Kennen Sie die Sprache der "Untertitel"?

Es gibt eine Sprache,  die eigentlich jeder Mensch versteht. Die Sprache der "Untertitel". Stellen Sie sich einen Film vor und unten im Bild laufen die Untertitel. So kommunizieren wir im Alltag. Nicht das WAS Menschen sagen ist entscheidend, sondern WIE sie es sagen. Und das WIE ist die Wahrheit, die echten Gefühle.

Wenn wir im Leben immer die "Untertitel" ansprechen würden, dann gebe es eine Welt ohne Interpretation, schwelenden Konflikten und falschen Erwartungen. Das erfordert Mut und Klarheit: Auf der einen Seite klar zu sehen und auszuhalten was ich spüre. Auf der anderen Seite mit den Konsequenzen zu leben. Der Gewinn: ein Leben in Klarheit und Energie für positive Dinge. Also, seien Sie mutig ;0) Ihre Daniela

Warum Entscheidungen aus dem Bauch manchmal falsch sind

Immer öfter hören wir, dass wir Entscheidungen aus dem Bauch treffen sollen. Auch Sie bemühen sich? Manchmal sind Sie aber unsicher: "Ist das wirklich mein Bauch?"

Wie ist das passiert? Oft scheitern wir bei einer Bauchentscheidung völlig und sind ent-täuscht. Wir sind tatsächlich einer Täuschung auf den Leim gegangen. Der Übeltäter heisst Verstand. Er ist sehr umtriebig, bringt super Argumente. Leider sind diese meist aus der Vergangenheit oder Zukunft, also nicht real und er bringt uns total von unserem Bauch weg. 

Warum ist das so schwierig ein Gefühl zuzuordnen? Der Grund ist: wir müssen völlig bei uns sein, um den Unterschied wahrnehmen zu können. Deshalb ist es so wichtig, ständig an uns zu arbeiten und zu reflektieren. So bekommen wir „Ruhe“ in unserem Geist, sehen klar und nehmen unseren Bauch als Bauch wahr. Und wie schafft man „Ruhe“? Da gibt es unterschiedliche Methoden. Eine davon ist einfach und wirkungsvoll: Atmen

Bewusstes Durchatmen 3 - 5 Mal am Tag, lässt uns ruhiger werden und bringt uns wieder uns ein Stückchen näher. Ein toller Nebeneffekt: der Blutdruck sinkt. Also atmen Sie tief durch und beginnen Sie ihren wahren und treuen Freund kennen zu lernen: Ihren Bauch - Ihre Seele.